Praxisadresse:
Praxis für Schmerzbehandlung, Dr. med. Peter Leithoff
Haifa-Allee 2, Haus C. 55128 Mainz-Bretzenheim
Gegenüber dem Gutenberg-Center. Einfahrt direkt hinter McDonald´s
Eigene Parkplätze Klimatisierte Räume 1. OG (ohne Fahrstuhl)
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Telefonzeiten:
Mo / Mi / Do: 8:00 – 13:00 & 14:00 – 17:30 Uhr. Di: 8:00 - 12:00 Uhr.
Freitags geschlossen
Behandlungszeiten:
wie oben und nach Vereinbarung
Dr. med. Peter Leithoff wurde 1956 in Stockholm, Schweden, geboren und verbrachte dort seine Kindheit und Jugend. Nach einem Magister-Abschluss in Philosophie und Wissenschaftsgeschichte an der Universität Uppsala zog es ihn nach Köln, wo er ein Musikstudium an der Musikhochschule Köln erfolgreich abschloss.
Seine berufliche Laufbahn im medizinischen Bereich begann 1986 mit einem Medizinstudium an der Universität Köln, das er mit der ärztlichen Approbation und Promotion im Jahr 1992 abschloss. Seine Dissertation galt der Fragestellung, ob die psychosomatische Medizin von Thure von Uexküll als ein Paradigmenwechsel im Sinne von Thomas Kuhn zu werten ist.
Qualifikationen und Spezialisierungen
Dr. Leithoff hat zudem eine eigene Akupunkturmethode entwickelt – die Neuro-Akupunktur. Diese systematische, auf Nervenreaktionen basierende Technik baut auf die schulmedizinisch orientierte Akupunktur von Dr. Felix Mann, in dessen Praxis in London er hospitiert hat.
Dr. Leithoff lebt mit seiner Ehefrau Yvonne und den Söhnen Valentin und Raphael in Mainz. Aus einer früheren Ehe stammen die Kinder Julian, Clara und Leon.
Unser engagiertes Team sorgt für einen reibungslosen Ablauf und steht Ihnen bei allen Fragen rund um Ihre Behandlung kompetent und herzlich zur Seite. Ob Organisation, Beratung oder Praxisverwaltung – wir sind für Sie da!
Beratung und Organisation
Beratung und Praxisverwaltung
Beratung und Praxisverwaltung
In unserer Mainzer Privatarztpraxis werden die Patienten besonders häufig mit diesen Therapieansätzen behandelt:

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1. Was ist Osteopathie und ersetzt sie die Schulmedizin?
Osteopathie ist ein manuell‑therapeutischer Ansatz zur Erkennung und Behandlung funktioneller Störungen. Sie ergänzt die Schulmedizin, ersetzt sie aber nicht. Dr. Leithoff ist Facharzt für Allgemeinmedizin, seit über 30 Jahren ausschließlich Schmerztherapeut und kombiniert Osteopathie ohnehin immer mit Neuro-Akupunktur (mit Nadeln oder Laser) und häufig auch mit Bioidentischer Hormontherapie. Als ärztlicher Psychotherapeut kennt er die Bedeutung von psychischen Belastungen. Das und vieles mehr muss in die Ursachenforschung miteinbezogen werden.
2. Wobei kann Osteopathie helfen?
Häufige Indikationen sind Rückenschmerzen, Nacken‑/HWS‑Beschwerden, ISG‑Blockaden, Kopfschmerzen/Migräne, Schulter‑ und Gelenkschmerzen, funktionelle Verdauungsbeschwerden und chronische Schmerzsyndrome.
3. Wie läuft ein Ersttermin ab und wie lange dauert er?
Der Ersttermin dauert in der Regel 30 bis 40 Minuten: ausführliche Anamnese, funktionelle Untersuchung, Besprechung der festgestellten Befunde und Ursachen für die Schmerzen, dann erste Behandlungsschritte, in der Regel kombinirt mit der Neuro-Akupunktur mit Nadeln oder Laser.
4. Tut die Behandlung weh und gibt es Nebenwirkungen?
Die Techniken sind überwiegend sanft. Kurzfristig können leichte Nachschmerzen, Müdigkeit oder Muskelkater auftreten; diese klingen meist innerhalb von 24–72 Stunden ab.
5. Wie viele Sitzungen werden normalerweise benötigt?
Das ist individuell: akute Beschwerden oft 1–2 Sitzungen, chronische oder komplexe Fälle 2-4 Sitzungen. Dieses überdurchschnittlich hohe Tempo setzt voraus, dass die Grundursachen gefunden und behandelbar sind. In der Regel geht es um eine Kombination von verschiedenen Verfahren, wovon Osteopathie nur eins ist.
6. Welche Techniken wenden Sie an?
Wir nutzen ein Spektrum manueller Verfahren: parietale (Gelenk/Muskulatur), viszerale (Organe), craniosacrale und myofasziale Techniken sowie gezielte Mobilisationen und funktionelle Tests. Dr. Leithoff hat eigene Techniken entwickelt, um Störungen von Muskeln und anderen Weichteilen durch Lösung von dazugehörigen Knochenverspannungen zu beseitigen.
7. Gibt es Kontraindikationen?
Ja. Akute Infektionen, frische Frakturen, bestimmte unklare neurologische oder onkologische Befunde sind Kontraindikationen. Vor jeder Behandlung erfolgt eine gründliche Abklärung; wenn nötig, verweisen wir an Fachkollegen.
8. Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Als privatärztliche Praxis rechnen wir nach GOÄ ab. Private Versicherungen und Zusatzversicherungen erstatten meistens die Kosten. Gesetzlich Versicherte kommen zu uns als Selbstzahler und bekommen von den meisten Kassen einen Zuschuss (meistens 30 bis 60 Euro pro Termin); wir informieren Sie gern unverbindlich. Die von den gesetzlichen Krankenkassen dafür geforderte Osteopathie-Empfehlung stellen wir für Sie aus.
9.Wie hängt Osteopathie mit anderen Therapien zusammen?
Osteopathie ist in dieser Praxis immer Teil eines multimodalen Konzepts: Neuro-Akupunktur, Hormondiagnostik, Schuheinlagen, Schlafoptimierung und Stressreduktion (sofern machbar) und wenn nötig medikamentöse Therapie werden sehr oft mit der Osteopathie kombiniert. Das macht die Therapie nicht umfassender sondern vereinfacht und verkürzt die Therapie.
10. Ist Osteopathie wissenschaftlich belegt?
Für bestimmte Indikationen gibt es positive Studien; die Evidenz variiert je nach Beschwerdebild. Wir arbeiten evidenzbasiert, erklären die Erwartungen offen und beginnen nur, wenn ein realistischer Erfolg wahrscheinlich ist. Es gibt ausserdem nicht "die Osteopathie." Genauso ist die medizinische Qualifikation unter "Osteopathen" sehr variabel.
11. Kann ich während der Schwangerschaft oder als Kind behandelt werden?
Ja, mit angepassten Techniken. Mindestalter für eine Behandlung von Dr. Leithoff ist 2 Jahre.
12. Welche osteopathische Qualifikation hat Dr. Leithoff
Dr. Leithoff behandelt Schmerzen am Bewegungsapparat sowie generell funktionelle Störungen seit über 30 Jahren mit manuellen Techniken. Er hat die ärztliche Zusatzbezeichnung "Chirotherapie" sowie das "Diplom Osteopathische Medizin" (D.O.M.) von der Ärztegesellschaft D.G.O.M. (Deutsche Gesellschaft für Osteopathische Medizin) erworben. Er nimmt an jährlichen Weiterbildungen in ärztlicher Osteopathie teil.

Andrew Taylor Still (1838 - 1917), USA. Begründer der ärztlichen Osteopathie.
Ein Hauptanliegen war ihm, dass Ärzte durch eine osteopathische Zusatzausbildung ihre manuelle Untersuchungstechnik verbesserten.
Auch heute kann ein amerikanischer Arzt in osteopathischen Hochschulen die Zusatzqualifikation D.O. (Doctor of Osteopathy) erwerben.
Diese Qualifikation hat Dr. Leithoff über die DGOM in Deutschland erworben.

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Dr. Felix Mann (1931 - 2014)
Durch Dr. Felix Mann kam die chinesische Akupunktur nach Europa. Er stellte aber bald die Existenz von Akupunkturpunkten und Meridianen in Frage und entwickelte seine eher wissenschaftliche "Mikroakupunktur"
Dr. Leithoff lernte diese Methode in der Praxis von Felix Mann in London und entwickelte daraus seine eigene Methode: Neuro-Akupunktur.

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Dr. John R. Lee (1929 - 2003), USA.
Begründete mit seinem Buch "Progesteron, ein bemerkenswertes Hormon" ein neues Verständnis für die Hormontherapie.
Anders als in der traditionellen Hormonersatztherapie ist hier die Balance der im Labor gemessenen Hormonwerte das Ziel und ausschließlich natürliche Hormone werden eingesetzt. So etwa kommt Progesteron und nicht das nur hormonähnliche Gestagen zum Einsatz.
Dr. Leithoff ist in dieser sogenannten Bioidentischen Hormontherapie ausgebildet.